Stadt Eckernförde setzt GIS@NET als übergreifendes GIS ein
In Eckernförde ersetzt GIS@NET als Weblösung zukünftig das Desktop-GIS. Bei der Entscheidung war vor allem die Kommunikation mit Fachinformationsystemen wie dem d.b.g-Grünflächenkataster der Datenbankgesellschaft auschlaggebend. Zusammen mit unserem Partner, der Firma GeoGLIS ins Eckernförde, konnte in kürzester Zeit ein umfassendes System zur Auskunft und Datenerfassung aufgebaut werden. Die Entscheidung zeigt, dass ein WebGIS auch für kleinere Verwaltungen kostengünstig realisiert werden kann und in der Lage ist, die teuren Desktopsysteme abzulösen.
Der Kreis Plön setzt auf GIS@NET in Verbindung mit ArcGIS-Server
Die einfachere Administration von Daten und Projekten in ArcGIS-Server waren für den Kreis Plön Anlass, die bestehende GIS-Infrastruktur aus OpenSource Komponenten gegen ein professionelles System auszutauschen. Dabei stellte sich die Frage nach dem zu verwendenden WebGIS Client. Von wesentlicher Bedeutung ist in allen Kreisen Schleswig-Holsteins die Kommunikation zum Umweltfachverfahren K3 und die Erfassung von K3 Objekten. Diese Schnittstelle steht als fertige Applikation in GIS@NET zur Verfügung und war einer der Gründe sich für diesen Client zu entscheiden. Derzeit kommuniziert GIS@NET über WMS und WFS-t mit dem ArcGIS-Server. Dies wird funktional in den nächsten Wochen dahingehend ausgebaut, dass ein unmittelbarer Zugriff via SOAP auf Daten und Funktionen möglich wird.
Die Stadt Gütersloh hat sich für GIS@NET als GISEYE-Nachfolger entschieden
Gütersloh ist wohl einer der ältesten GISEYE Anwender mit komplexen Arbeitsprozessen. Auch hier steht die Kommunikation mit Fachverfahren wie ProBauG oder Kolibri ganz vorne an. Die Einführung eines neuen Servers wurde zum Anlass genommen, GISEYE durch GIS@NET zu ersetzen und dabei gleichzeitig die Vielfalt der Kartendienste zu bereinigen. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf myWMS von CLOUDGIS.de. Der zweiter Kartendienst wird vor allem für das Thema GDI/INSPIRE ein ArcGIS-Server werden.
K3-GIS Applikaition verfügbar
Auf Basis von GIS@NET wurde ein Workflow für die Erfassung von K3 Daten entwickelt. Die Applikation steht sowohl als Desktop-System wie auch als WebGIS zur Verfügung. Die Geometriedatenhaltung kann in einer Vielzahl von Datenbanken erfolgen. Unter anderem in SQLServer, PostGIS, MySQL und SpatiaLite. Mittels WFS-t ist auch ein Speichern über ArcGIS-Server möglich. Neben der Darstellung verknüpfter GIS-Objekte wurde auch die umittelbare Präsentation von K3-Standorten realisiert.
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